Rückblick 2025
- Klaus Suckau

- 20. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
2025 startete stark: Alle Völker kamen ohne Winterverluste durch die kalte Jahreszeit. Bereits Ende April konnte die erste Ernte geschleudert
werden – ein früher, verheißungsvoller Auftakt. Gute Trachtbedingungen und konsequent angewandtes Wissen machten das Honigjahr insgesamt sehr ertragreich.
Das Jahr war geprägt von Austausch und Weiterbildung. Im Januar standen die Celler Imkertage mit einem Honigsensorik-Seminar auf dem Programm, im Februar die Jahresversammlung der Buckfast Nordost. Im Mai folgte ein fachlicher Besuch der Schlossimkerei Tonndorf in Thüringen. Im Oktober bot das Bienensymposium in Weimar viele Impulse zu Betriebsweisen, Honigqualität und Vermarktung.
Betrieblich gab es spürbare Fortschritte: Wirtschaftsvölker wurden gezielt optimiert, Lagerkapazitäten verbessert und erweitert. Der frühe Saisonstart im April bestätigte die Maßnahmen – stabile Völker mit guter Genetik, zügige Entwicklung und eine sichere Ernteplanung.
Unterm Strich war 2025 ein rundes Jahr: robuste Bienengesundheit, frühe und verlässliche Trachten, klare Schritte zu effizienteren Abläufen und hoher Produktqualität. Einzelne Themen vertiefe ich in kommenden Blogbeiträgen.




